Docker im Homelab: Dienste in Containern

Fast jeder Dienst in meinem Homelab läuft als Docker-Container. Das hält das System sauber, macht Updates einfach und erlaubt es, neue Software in Minuten auszuprobieren. Ein Dienst, ein Container Ob Dokumentenverwaltung, Passwort-Manager oder Monitoring – jeder Dienst bekommt seinen eigenen Container mit klar definierten Abhängigkeiten. Kaputt gehen kann so kaum etwas. Reverse Proxy davor Ein…

Details

Home Assistant: Das smarte Zuhause automatisieren

Mit Home Assistant läuft bei mir die komplette Haussteuerung lokal – ohne Cloud-Zwang. Licht, Heizung, Sensoren und mehr arbeiten zusammen, gesteuert durch eigene Automationen. Lokal statt Cloud Home Assistant bindet Geräte vieler Hersteller ein und steuert sie lokal. Das ist schnell, funktioniert auch ohne Internet und hält die Daten im eigenen Netz. Automationen, die mitdenken…

Details

Warum ich alles selbst hoste

Cloud ist bequem – aber sie bedeutet auch, die eigenen Daten aus der Hand zu geben. Ich hoste meine Dienste lieber selbst: Dokumente, Passwörter, Fotos, Smart-Home-Daten bleiben auf meiner Hardware. Kontrolle & Datenschutz Self-Hosting heißt: Ich entscheide, wo meine Daten liegen, wer darauf zugreift und wie lange sie gespeichert werden. Kein Abo, keine Werbung, keine…

Details

Mein Proxmox-Cluster: Virtualisierung im Eigenbau

Das Herzstück meines Homelabs ist ein Proxmox-Cluster aus mehreren Nodes. Damit laufen virtuelle Maschinen und Container hochverfügbar auf eigener Hardware – vom Heimserver bis zum kleinen Rechenzentrum. Warum Proxmox Proxmox VE vereint Virtualisierung (KVM) und Container (LXC) unter einer offenen, kostenlosen Oberfläche. Mehrere Nodes bilden einen Cluster, der Ausfälle einzelner Maschinen abfangen kann. Verteilter Speicher…

Details

Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz

Kaum eine Technologie entwickelt sich so schnell wie die Künstliche Intelligenz. Was gestern noch Forschung war, ist heute in Apps auf dem Smartphone angekommen. Chancen und Verantwortung Künftig dürften KI-Assistenten noch stärker im Arbeitsalltag unterstützen – beim Recherchieren, Programmieren oder Planen. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Themen wie Datenschutz, Fairness und Nachvollziehbarkeit. Die spannendste Frage…

Details

Wie KI Bilder erzeugt

KI kann heute aus einer reinen Textbeschreibung fotorealistische Bilder erzeugen. Die Technologie dahinter nennt man Diffusionsmodelle. Vom Rauschen zum Bild Diffusionsmodelle lernen, aus einem Bild schrittweise ein zufälliges Rauschen zu machen – und diesen Prozess dann umzukehren. Aus reinem Rauschen entsteht so, geleitet durch den Text-Prompt, Schritt für Schritt ein klares Bild. Damit lassen sich…

Details

Große Sprachmodelle einfach erklärt

Große Sprachmodelle (englisch: Large Language Models, kurz LLMs) sind KI-Systeme, die menschliche Sprache verarbeiten und erzeugen können. Sie stecken hinter Chatbots und Schreibassistenten. Vorhersage Wort für Wort Im Kern macht ein LLM etwas erstaunlich Einfaches: Es sagt das jeweils wahrscheinlichste nächste Wort voraus. Durch das Training mit riesigen Textmengen hat es dabei ein tiefes statistisches…

Details

Einführung in Machine Learning

Machine Learning (maschinelles Lernen) ist das Herzstück moderner KI. Anstatt jede Regel von Hand zu programmieren, zeigt man dem System viele Beispiele – und es lernt selbstständig, Muster darin zu erkennen. Wie ein Modell lernt Ein klassisches Beispiel ist die Erkennung von Katzen auf Fotos. Man füttert das Modell mit tausenden beschrifteten Bildern. Mit jedem…

Details